[Ankündigung] 
Ein weiteres Jahr:
Der NaNoWriMo und der Blog

1 Kommentar:

Die Zwischenbilder habe ich mal ganz dreist aus dem letzten Jahr kopiert, denn schließlich hat sich nichts geändert. Ja, inzwischen liegen ganze drei NaNo-Blogjahre hinter uns. 2012, 2013 und 2014 sind vergangen und schon heißt es wieder: Stifte spitzen, Blätter horten, Kaffeevorrat kaufen. Denn die meisten von euch dürften inzwischen um meine große Leidenschaft wissen: Das Schreiben. Und zum Schreiben gehört für mich immer der NaNoWriMo (=National Novel Writing Month).


Normalerweise könnte ich euch jetzt wieder von dieser grandiosen, weltweiten Aktion vorschwärmen, euch detailliert erklären, dass es darum geht 50.000 Wörter in einem Monat an einem neuen Projekt zu schreiben und ich mich tierisch darauf freue. Fakt ist allerdings in diesem Jahr, dass mein Studium 90% meiner Zeit verschlingt und ich in den ganzen letzten Monaten keine Zeit für irgendwas hatte.


Keine Zeit für den Blog, keine Zeit für Vorbereitungen. Das heißt, ich habe zum ersten Mal seit sechs NaNo-Jahren keinen Plot, keine Figuren, keine Idee, in welche Richtung mich dieses Projekt führt. Geschweige denn, wie lang es wird. Definitiv ein großes Abenteuer, vor dem es mir momentan noch mehr graut, als dass ich mich darauf freue - ich hoffe, dass es sich heute um 0 Uhr ändert, wenn es heißt: Auf die Tasten, fertig, los!
Wer selber mitmacht, kann mich natürlich gerne wieder unter meinem Nutzernamen "philithia" adden und bei nanowrimo.org anschreiben. Alle anderen warne ich schon einmal vor, dass es bis Ende November noch stiller auf dem Blog bleiben wird. Ein paar Beiträge sind vorgeplant, aber so richtig los geht es erst wieder im Dezember mit einer genialen Adventsaktion.


Nehmen die Schreiberlinge und euch dieses Jahr selber teil? (Nach einem Wochenrückblick frage
 ich dieses Mal gar nicht erst, da ich sowieso keine Zeit dafür haben werde ;-) )


Liebe Grüße


[Rezept] 
Simpel saftige Apfelrosen-Muffins

Kommentare:
Hallo ihr Lieben,

da ich zurzeit unterwegs bin und deshalb auf Bilder meiner Festplatte zurückgreifen muss, gibt es heute so ziemlich das aller einfachste Rezept, das ich kenne. Kein Wunder, dass es in letzter Zeit zahlreich auf Instagram zu sehen ist, es gefühlte 500 Varianten gibt und der Arbeitsaufwand von akribisch lang bis hin zu Null tendiert. Ich habe mich der Faulheit halber für eine Null-Aufwand-Variante entschieden, die mir besser nicht schmecken könnte:


1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
2 große, rote Äpfel
Zitronensaft
Zucker
n.B. Zimt
n.B. Konfitüre


1. Eine mikrowellenfeste Schale* zur Hälfte mit Wasser befüllen, zwei Löffel Zitronensaft und zwei Löffel Zucker hinzugeben. Verrühren und bereitstellen.

2. Die Äpfel vierteln, Kerngehäuse entfernen und in ganz feine Streifen schneiden - klappt prima mit einer feinen Gurkenreibe, sonst aber auch per Hand. Die Streifen sofort in das Zitronenwasser legen, damit sie nicht braun werden.


3. Die Schale mit den Apfelstreifen in die Mikrowelle stellen und für ca. 2-5 Minuten bei höchster Stufe (800 Watt) weich werden lassen. Die Streifen sollten nun alle flexibel sein und nicht mehr brechen. Andernfalls nochmal in die Mikrowelle.


4. Derweil den Blätterteig ausrollen, mit Zucker und Zimt bestreuen und in 12 gleichgroße, etwa 2cm breite Streifen schneiden. Nun legt ihr die Apfelstreifen wie im Bild zu sehen immer überlappend auf den Blätterteig, sodass die rote Kante der Äpfel leicht über den Blätterteig hinausragt.


5. Im letzten Schritt rollt ihr die Blätterteig-Apfelstreifen ein und platziert sie in einem Muffinförmchen (oder einer gut gefetteten Muffinform). Das Ganze kommt nun für etwa 20 Minuten bei 180°C (Umluft) in den Ofen. Achtung: Die Backzeit variiert je nach Ofen! Am besten zwischendurch gucken, damit die Rosen nicht schwarz werden. Abschließend herausnehmen, abkühlen lassen und servieren.


* Meine Schale hat ca. einen Durchmesser von 20cm. Wichtig ist bei der Größe nur, dass am Ende alle Apfelstreifen reinpassen und mit Zitronenwasser bedeckt sind. Ggf. also einfach nochmal auffüllen. Habt ihr keine Mikrowelle, könnt ihr das Ganze auch in einem Kochtopf machen und die Apfelstreifen weich kochen.
Wie ihr den Blätterteig bestreicht, ist ganz eurem Geschmack überlassen. Manche nehmen wie ich Zimt und Zucker, andere tragen eine dünne Schicht Konfitüre auf. Wichtig ist nur, dass es nicht zu dick wird und die Äpfel noch Platz haben.


Ich finde die Apfelrosen haben ihren Hype absolut verdient. Schnell zubereitet, sehen optisch wahnsinnig toll aus und sie schmecken auch noch richtig gut. Saftig, herbstlich und mit großem Potenzial für individuelle Anpassungen. Manche bestreuen ihre abgekühlten Rosen z.B. mit Puderzucker, mit etwas Zimt, flechten noch Rosinen ein, tunken es in Schokolade usw. - eurer Fantasie sind damit keine Grenzen gesetzt. Und wenn ihr unkreativ seid, durchstöbert einfach mal den Instagram-Hashtag.


Habt ihr die Apfelrosen auch schon so oft gesehen und vielleicht sogar bereits selbst gebacken? Welche Variante mögt ihr am liebsten? Oder stehen sie noch auf der To-Bake-Liste?


Liebe Grüße

Werbung [Review] 
Cosmopolitan Fragrance Eau de Parfum

Kommentare:
Einen schönen Donnerstag ihr Lieben,

heute widmen wir uns mal wieder einer Review fürs Näschen, auf die ich mich sehr gefreut habe. Denn als mich das Päckchen mit dem neuen Cosmopolitan Duft erreicht hat, musste ich ihn sofort fotografieren und testen. Wenn ihr weiter unten die Duftnoten seht, wisst ihr sicher warum: Cosmopolitan klingt einfach super außergewöhnlich und lecker. Ob meine Erwartungen erfüllt werden konnte, verrate ich euch in der folgenden Review:


Erhältlich ist der Duft ab heute exklusiv bei Müller. Dabei habt ihr die Wahl zwischen den Größen 30ml (29,99€) und 50ml (39,99€), die Haltbarkeit beträgt mindestens 36 Monate.


Der Flakon: Beginnen wir mit dem ersten Highlight - dem Flakon. Während die Verpackung in einem schlichten Weiß gehalten ist und nur von einem süßen Schleifchen in Pink-Orange geziet wird, entfalten sich die Farben im Flakon erst richtig. Beide Seiten besitzen einen tollen Farbverlauf von Pink zu Orange auf facettenreich geschliffenem Glas, in das das Cosmopolitan-C graviert ist.


Gekrönt wird das Ganze von einem Deckel, der durch seinen Schliff ein wenig an einen Diamanten erinnert. Insgesamt möchte Cosmopolitan damit die Facetten "Fun, Fearless, Female" ausdrücken, die das Lebensgefühl der souveränen Cosmopolitan-Frau zusammenfassen.


Die Duftnoten:

Kopfnote: Ananas, Bergamotte, Kardamom, Mandarine, Nektarine und rote Beeren
Herznote: Safran, Heliotrop, Nacht-Jasmin, Piment-Beeren und Karottensamen 
Basisnote: Tonka, Patschuli, Moschus, Sandelholz, Vanille und Karamell


Der Duft: Hui, war ich gespannt, als ich die Duftnoten gelesen habe. Ananas, Jasmin, Moschus, Karamell? Klingt absolut außergewöhnlich und wer mich ein wenig kennt, der weiß, wie sehr ich extravagante Düfte liebe, die nicht der Norm entsprechen. Und wie schwer ich es finde, genau diese zu beschreiben. Deshalb eines vorweg: Cosmopolitan ist wie kein anderer Duft in meiner Sammlung.


Sprüht man ihn frisch auf, könnte man zuerst überwältigt sein, da er sehr intensiv fruchtig und zugleich schwer riecht. Am meisten meine ich hier Patchouli und Nektarine erschnuppern zu können. Dieser Eindruck verfliegt allerdings schnell, denn die Frische übernimmt mit Ananas und etwas Beerigem, bis sich der Duft voll entwickelt hat. Bei mir wird es zu einem fruchtigen Duft, der mich mit seinem zarten Karamell und Sandelholz an den Spätsommer oder gar Herbst erinnert. Einmal aufgesprüht, nehme ich ihn auch noch am späten Abend wahr. In meiner Kleidung noch länger.


Fazit: Müsste ich den Duft in einem Satz beschreiben, wäre es: Süß, herb, fruchtig - von allem etwas und von nichts zu viel. Es ist die perfekte Mischung, die ich momentan täglich trage, da sie sogar meinen Freund überzeugen konnte, der sonst gerne mal die Nase rümpft.
Da Düfte aber natürlich immer verschieden wahrgenommen werden, empfehle ich euch an dieser Stelle, beim nächsten Müller-Besuch das Duftregal aufzusuchen, Cosmopolitan aufzutragen, etwas zu warten und bei Gefallen zu kaufen. Qualitativ kann er nämlich problemlos mit teureren Eau de Parfums mithalten.


Wie gefällt euch der fantastische Flakon? Und was haltet ihr von der Komposition der
Duftnoten? Werdet ihr einmal dran schnuppern oder habt ihn gar bereits testen können?


Liebe Grüße


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[Review] Meine Erfahrungen mit CoolSmooth von CoolSculpting

Kommentare:
Ich kann euch nicht sagen, wie lange ich mit diesem Artikel gerungen habe - wobei, wenn man bedenkt, dass meine Behandlungen im September 2014 waren, kann man es sich vielleicht vorstellen. Aber bevor ich euch von meinen eigenen Erfahrungen, dem Ergebnis und davon erzähle, warum es so lange gedauert hat, beginnen wir mit der wohl essentiellen Frage:

Fotorechte@Zeltiq

Was ist CoolSculpting?: Fast jeder kennt sie: Die hartnäckigen Pölsterchen, die selbst mit guter Ernährung und Sport nicht weichen. Meine habe ich mit der Zeit akzeptiert, konnte aber nie den Wunsch verleugnen, sie doch in den Griff zu kriegen. Ein invasiver Eingriff wäre dafür zwar eine Option, kommt für mich jedoch aufgrund mehrerer Faktoren nicht in Frage. Und genau hier hat CoolSculpting seinen Auftritt - es bedient sich der Kryolipylose und lässt kleine Pölsterchen mithilfe von Kälte schmelzen. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Dann ist sicher der nächste Punkt sehr interessant:

Fotorechte@Zeltiq

Wie funktioniert CoolSculpting?: Wie oben erwähnt, ist CoolSculpting ein Kryolipolyse-Verfahren. Dabei werden Fettzellen eingefroren, irreversibel geschädigt und im Anschluss vom eigenen Körper abtransportiert. In der Praxis funktioniert es folgendermaßen: Je nach zu behandelnder Stelle bietet CoolSculpting verschiedene Aufsätze an. Es gibt beispielsweise den CoolSmooth für Reiterhosen, Hüfte und den Bauch, einen Aufsatz für die Arme oder ganz neu den CoolMini, der an kleinen Stellen wie einem Doppelkinn oder an den Knien verwendet werden kann.
Vor der Behandlung erfolgt eine Untersuchung, um die Eignung des Patienten festzustellen. Denn wie der Name sagt, dient CoolSculpting dazu, den Körper zu modellieren - nicht, großflächig Fett zu entfernen oder gar beim Abnehmen zu helfen. Ist man für eine Behandlung geeignet, kann es auch schon losgehen. Zunächst wird auf die zu behandelnde Stelle ein geldurchtränktes Tuch aufgebracht, das die Haut und das restliche Gewebe zuverlässig vor Schäden schützt. Anschließend wird das Gerät aufgelegt und saugt das Fettgewebe an, um es etwa eine Stunde lang zu kühlen. In dieser Zeit kann man prima ein Buch lesen, ein Nickerchen machen oder eins der jeweiligen Praxenangebote wahrnehmen - beispielsweise fernsehen oder Zeitschriften lesen.
Nach der Stunde wird das Gerät entfernt und das gefrorene Gewebe massiert, um die Durchblutung anzuregen. Damit ist die eigentliche Behandlung abgeschlossen. Kurz danach kann die Stelle zwar druckempfindlich sein, etwas geschwollen oder auch blau werden, aber da es sonst keine Nebenwirkungen gibt, kann man sofort zurück an die Arbeit. Nur für den Kontrolltermin, der ca. acht Wochen später erfolgt, muss man sich noch einmal Zeit nehmen.

Fotorechte@Zeltiq

Meine Erfahrungen: Kommen wir zum vielleicht spannendsten Teil dieses Berichts. Wie bereits erwähnt, habe ich so meine kleinen Problemzonen. Dazu zählen insbesondere die Hüften und die klischeehafte, wenn auch nicht so stark ausgeprägte Reiterhose. Als mir Zeltiq also angeboten hat, eine Behandlung an diesen Stellen auszuprobieren, musste ich nach etwas Recherche nicht lange nachdenken. Keine Nebenwirkungen, keine OP, kaum Zeitverlust, großes Ergebnis - klar, mache ich.
Nachdem wir einen Termin gefunden haben, bin ich nach Köln in die Praxis Schlossberger gefahren. Auch wenn ich die Stimmung beim Empfang als unterkühlt empfunden habe, war meine behandelnde Praxishelferin sehr nett, hat mir alles gut erklärt, in Ruhe Vorher-Fotos gemacht, Maß genommen und mich anschließend in den CoolSculpting-Raum gebracht. Zuerst waren meine Oberschenkel dran, sodass ich mich auf den Rücken legen durfte. Nachdem sie das Schutzgel aufgebracht hat, kamen zwei der Aufsätze zum Einsatz und es wäre gelogen, zu sagen, dass es gar nicht wehtut. Im ersten Moment zieht es ordentlich, da schließlich die ganzen weichen Stellen in das Gerät eingesaugt werden. Dieses Gefühl lässt allerdings nach kaum zwei Minuten nach. Denn sobald die Vereisung einsetzt, ist die Stelle praktisch betäubt und außer dem leisen Summen der Maschine bekommt man nichts mehr mit. Da ich ein Buch dabei hatte, habe ich auf den Fernseher verzichtet, hätte aber über einen kleinen Knopf jederzeit jemanden rufen können, wenn ich etwas gewollt hätte.
Nach einer Stunde kam die Helferin wieder rein und hat die Aufsätze entfernt - der erste Anblick war äußert befremdlich. Ihr könnt euch im Prinzip wirklich zwei rote, eckige Eisklötze vorstellen, die super zeigen, warum eine Massage notwendig ist. Zuerst hatte ich Sorge, dass es ordentlich wehtun wird, sobald Leben zurück in meine Beine kehrt - aber diese Angst kann ich euch definitiv nehmen. Natürlich ziept es ein wenig, aber es ist weitaus schmerzfreier als ich dachte. Genauso wie die Zeit danach. Der Schmerz war bei mir in etwa vergleichbar mit einem blauen Fleck, der einen einige Tage, bei mir ca. zwei Wochen begleitet. Die Behandlung meiner Hüften lief dann nochmal genauso ab, wobei ich dieses Mal auf dem Bauch liegen musste, damit der Aufsatz optimal aufliegt.


Last but not least die entscheidende Frage: Wie sieht es mit Ergebnissen aus? Richtig. Erzählen kann man viel, aber Bilder und Maße sagen mehr als tausend Worte. Und genau deshalb hat dieser Artikel auch so lange gedauert. Leider hatte man meine Vorher-Fotos in der Praxis verlegt, sodass ich einmal umsonst nach Köln gefahren bin und danach lange keine Zeit mehr hatte, um einen neuen Termin zu machen. Erst knapp ein Jahr später konnten also die Nachher-Fotos aufgenommen werden - was meiner Meinung nach noch einmal verdeutlicht, dass CoolSculpting nachhaltig wirkt. Denn sind die Fettzellen einmal abgestorben, kommen sie nicht wieder. Auch nicht nach einem Jahr mit kleinen Gewichtsschwankungen.
Ich denke, den Rest sagen die leider sehr unvorteilhaft aufgenommenen Fotos, die mich lange vom Posten abgehalten haben. Und ich bitte euch, zu entschuldigen, dass ich die Oberschenkelfotos außen vor lasse, da sie aus zwei verschiedenen Winkeln entstanden und demnach nicht aussagekräftig sind. An der Hüfte hingegen kann man das Ergebnis prima sehen, das ich auch bei meiner Kleidung und den Maßen spüre. So sind es an den Hüften bis zu 5cm weniger Umfang, an den Schenkeln jeweils 3cm pro gemessener Stelle. Bearbeitet wurde übrigens oben lediglich der Hintergrund, um den Fokus auf den Körper zu legen.

Fotorechte@Zeltiq

Was kostet CoolSculpting?: Pauschal beantworten kann man diese Frage nicht, da es auf den Aufsatz und die Stelle ankommt. In der Praxis, in der ich war, kosten die Oberschenkel pro Seite 750,00€, der Bauch 700,00€ und mit dem aller größten Aufsatz sogar 1.250€, Behandlungen mit dem CoolMini 750€ - was natürlich immer noch deutlich günstiger ist als ein invasiver Eingriff. Solltet ihr Interesse haben, vereinbart am besten einen Vortermin, bei dem ihr mit der Ärztin eures Vertrauens alle Kosten und Co. besprechen könnt. Eine geeignete Praxis findet ihr übrigens hier direkt bei CoolSculpting.

Fotorechte@Zeltiq

Fazit: Würde ich es wiedermachen? Absolut und jederzeit. Trotz der Organisationsprobleme in der Praxis war die Behandlung selbst klasse. Schnell, nahezu schmerzfrei und mit tollen Ergebnissen, mit denen ich glücklich bin - erst recht, da ich es so nie erwartet hätte.
Den Preis kann ich natürlich nicht kleinreden, da es eine große Summe Geld ist, die ich persönlich jedoch bereit wäre, zu investieren, wenn ich irgendwann noch einmal eine Stelle angehen möchte. Zu diesem Ergebnis kommt übrigens auch Claudia von BeautyButterflies, die zur gleichen Zeit ihren Bauch hat behandeln lassen, sodass wir uns immer ein wenig austauschen konnten. Und in ihrem Bericht werdet ihr sehen, dass es auch ohne Organisationsprobleme geht.
Zu guter Letzt ein kurzes, aber herzliches Dankeschön an die PR von Zeltiq, die mich super unterstützt hat, immer erreichbar war und alles trotz der Kommunikationsprobleme mit der Praxis gut gemanagt hat.


Habt ihr schon einmal von CoolSculpting gehört? Und käme für euch eine solche Behandlung in Frage oder seid ihr komplett dagegen? Und habt ihr solche Ergebnisse erwartet?


Liebe Grüße


[Rezept] Oreotarte mit und ohne Himbeeren

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Auf Instagram sind sie längst der Renner: Oreotartes in praktisch jeder Form, Größe, dick belegt, dünn belegt, nur mit Schokolade oder mit Obst. Nur eins haben sie alle gemeinsam: Sie sehen absolut genial aus. Deshalb wollte ich zu meinem Geburtstag gerne welche servieren und habe mir kurzerhand dieses Rezept ausgesucht. Für euch gibt es das Ganze nun auf Deutsch mit leichten Variationen und ein paar vielleicht hilfreichen Anmerkungen. Fotos gibt es übrigens nur von der noch flüssigen, glänzenden Version, da die fertige viel zu schnell weg war (im Nachtrag gibt es doch noch die angeschnittene Schokovariante):


Die Kruste:
300g Oreo
115g Butter

Die Füllung:
100g Schlagsahne
200g Kuvertüre nach Wahl
55g Butter

Die Deko:
Oreos
Schokotropfen
n.B. Obst nach Wahl


1. Für die Kruste die Oreos inklusive Füllung so fein zermahlen wie möglich*. Nun die Butter schmelzen und mit den zermahlenen Oreos zu einer Masse verarbeiten. Die Masse in einer Tarteform (35 x 11cm)*² verteilen, an den Rändern hochziehen und mit der runden Löffelseite glattstreichen. In den Gefrierschrank stellen.

2. Für die Füllung die Schlagsahne in einem kleinen Topf aufkochen. Vom Herd nehmen, Kuvertüre und Butter hinzugeben und fünf Minuten ruhen lassen. Dann alles kräftig umrühren, bis die Masse eine puddingartige Konsistenz hat*³.

3. Den vorbereiteten Boden aus dem Gefrierfach holen, die Füllen darauf verteilen und abschließend je nach Geschmack dekorieren. Die fertig belegte Tarte in den Kühlschrank stellen und dort mindestens zwei Stunden aushärten lassen. Danach servieren und über gierige Blicke freuen. Guten Appetit!


* Klappt prima, indem ihr die Oreos in eine saubere Tüte packt, ein Küchentuch unterlegt und das Ganze mit einem Hammer bearbeitet. Kleinere Brocken sind kein Problem!
*² Ich empfehle eine Tarteform mit Hebeboden. Meine ist z.B. diese hier von Amazon. Dadurch könnt ihr die Tarte hinterher unfallfrei aus der Form befreien.
*³ Sollte sich nach fünf Minuten noch nicht alles aufgelöst haben, nicht nochmal aufkochen! Einfach so lange rühren, bis alle Klumpen weg sind. Es hilft natürlich, wenn die Butter bereits weich ist.


Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach braucht diese Tarte Obst! Zum Einen sieht es viel hübscher aus, wenn ihr einen Farbklecks habt und zum Anderen ist es sonst eine so schokoladige Sünde, dass es vielen zu süß sein wird (O-Ton auf dem Geburtstag: "Gott, ist das geil, aber ich kriege jetzt bestimmt Diabetes"). Solltet ihr gar kein Obst mögen, geht es natürlich auch ohne - dann würde ich aber zumindest bei der Kuvertüre Zartbitter und nicht Vollmilch nehmen. Ich glaube, mehr bleibt mir jetzt auch gar nicht mehr zu sagen. Außer: Das Rezept ist so kinderleicht, dass ich es jedem von euch empfehlen kann. Und als letzter Ratschlag: Das Ganze lässt sich super simpel verdoppeln, um zwei Tartes gleichzeitig zu machen.


Habt ihr die Oreotarte schon einmal ausprobiert oder schmachtet ihr nur sabbernd die ganzen 
Fotos an? Und besteht generell öfter Interesse an so simplen, schnellen Rezepten?


Liebe Grüße

[Aufgebraucht = Nachgekauft?] #5 Sommer 2015 - The Good, the Bad and the Basics

Kommentare:
Das Erste, was mir hierzu einfällt ist: Endlich wieder Ordnung im Regal! Denn kurz nach meinem letzten Aufgebraucht-Posting im April habe ich die nächsten Sachen geleert, die nun monatelang herumlagen und mich jedes Mal daran erinnert haben, dass ich dringend wieder Fotos machen sollte. Aber wie es so ist, kam immer was dazwischen (primär ein: "Ach, das Ding hast du in einer Woche auch leer und so lange kannst du jetzt auch noch warten" - Vonwegen).


Nun habe ich mir aber endlich einen Ruck gegeben und alles abgelichtet, was nach diesem Posting getrost in den Eimer wandern kann. Darunter sind wie der Titel verrät wieder einige Basics, ganz neue Favoriten und ein paar kleine Albträume, die ich nicht einmal richtig geleert habe. Dazu dann im Folgenden:


  • Wella LuxeOil Keratin Conditioning Creme: Dieser Conditioner macht das Haar wirklich wahnsinnig weich und glänzend, sodass ich ihn gerne verwendet habe. Kleines Manko: Leider fettet das Haar auch viel schneller nach, da ich Probleme habe, die richtige Dosierung zu finden. Deshalb erstmal: Nachgekauft?: Nein
  • Balea Tiefenreinigung Shampoo: Inzwischen ein Basic-Teil in meiner Dusche. Befreit gut von Stylingprodukten und Silikonen. Nachgekauft?: Ja
  • Balea Pures Volumen Spülung: Es ist dasselbe wie immer. Eine tolle, sehr günstige Spülung, die das Haar weich und leicht kämmbar macht. Aber austauschbar mit allen anderen Balea Spülungen. Nachgekauft?: Nein (dafür die Oil Repair Spülung)
  • M.Asam Peeling Dreams of Roses: Ein sehr angenehmer, nicht zu strenger Duft nach Rosen und das mit der gewohnt genialen Peelingwirkung von M.Asam. Leider war es limitiert. Von daher: Nachgekauft?: Ja, in anderer Duftrichtung (Cranberry)


  • Balea Deo Fresh: Die Wirkung: Halbwegs okay. Der Duft: Im Behälter frisch, auf meiner Haut leider richtig gruselig. Nach ein paar Tagen abgesetzt. Nachgekauft?: Nein
  • Nivea Deo Original: Auch hier ist die Wirkung nicht herausragend. Dazu kommen Aluminiumsalze, die sonst für Trockenheit sorgen, hier aber nur ungesund scheinen. Nachgekauft?: Nein
  • PonyHütchen Deocreme Winterzauber: Hui, mein kleiner Horrorkandidat. Duft super lecker, aber es hat beide Achseln komplett entzündet, sodass ich fast zwei Wochen Wund- und Heilsalbe gebraucht habe, um es zu reparieren. Nachgekauft?: Nein


  • Kiko Nailpolish Remover: Die Wirkung ist wirklich prima und er hat lange fusselfrei gehalten. Würde ich öfter zu Kiko kommen, hätte ich ihn mir auch neu gekauft, da er noch besser ist als Ebelin. Aber so: Nachgekauft?: Nein
  • Ebelin Nagellackentferner: Mein unangefochtener Favorit, da ich ihn immer mal eben kaufen kann, er zuverlässigt reinigt und die Haltbarkeit okay ist (auch wenn Kiko einen Ticken länger durchgehalten hat und weniger unangenehm reicht). Nachgekauft?: Ja, unter Vorbehalt
  • Balea Rasiergel: Hier in den Duftrichtungen Blueberry und Mango. Grapefruit steht gerade in der Dusche. Die Rasiergele von Balea finde ich in der Regel genial. Sehr leicht anzuwenden, ein Klecks reicht fürs ganze Bein und die Klinge gleitet problemlos. Leider finde ich beide Duftrichtungen nicht so toll. Blueberry ist mir zu künstlich penetrant, Mango wiederum fast zu natürlich und wenig fruchtig. Grapefruit ist auch nicht der Knaller und ich sehne mich nach meinem Buttermilk Lemon zurück! Nachgekauft?: Ja, aber ohne Duft


  • Sally Hansen InstaDri: Ja, ihr habt recht. In dem Überlack ist noch etwas drin. Aber leider ist es sehr zäh geworden und lässt sich nicht mehr auftragen. Trotzdem ist es mein liebster Schnelltrockner. Nachgekauft?: Ja
  • MAC Skinfinish Light Plus: Es war mein erstes Puder von MAC und es ist solide. Mittlere Deckkraft, gute Mattierung. Wahrscheinlich hätte ich es nachgekauft, wäre nicht mein heiliger Gral (RBR Aura) in mein Leben getreten. Jetzt kommt es nur in die B2M-Tüte. Nachgekauft?: Nein
  • Clinique High Impact Waterproof Mascara: Sie ist nicht länger die einzige Mascara im täglichen Schminkkörbchen und doch bleibt es meine Liebste, zu der ich am häufigsten greife. Schöne Trennung, etwas Volumen, wasserfest und dennoch leicht abzuschminken. Nachgekauft?: Ja
  • Alverde Waschgel Heilerde: Ihr könnt es wahrscheinlich nicht mehr sehen, oder? Aber es ist und bleibt mein heiliger Gral in Sachen Waschgel. Nachgekauft?: Klar!
  • Rival de Loop Make-up Entferner: Noch ein Kandidat, der euch vielleicht bekannt ist. Ergiebig, zuverlässig, ohne stark ölige Rückstände, leicht zu dosieren. Nachgekauft?: Ja
  • Elkos Make-up Entferner: Wochenendausflug, AMU-Entferner vergessen. Also habe ich diesen gekauft, der meinem geliebten RdL ähnlich sieht. Von der Wirkung her kann er auch ganz gut mithalten. Im Handling mag ich ihn aber gar nicht, da er sich dank der breiten Fläche viel schwerer dosieren lässt und ständig was nebens Wattepad ging. Nachgekauft?: Nein


Ich glaube, mein Titel trifft es ganz gut. Viele Basics, die ich immer nachkaufe und regelmäßig leere, ein paar gute Überraschungen wie das Rosenpeeling (sonst ist mir der Duft meist zu künstlich) und einige Produkte, die ich leider nur als Horror betiteln kann. Auf Deoseite nutze ich übrigens gerade eins von CD und ein neutrales von PonyHütchen, bin aber immer noch nicht glücklich. Deshalb zu guter Letzt:


Habt ihr vielleicht eine gute Deo-Empfehlung für mich? Und habt ihr vielleicht ein paar
Favoriten entdeckt oder Dinge, die noch auf der Wunschliste stehen? Was leert ihr regelmäßig?


Liebe Grüße