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Hallo ihr Lieben,

vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass ich mich früher nie besonders mit Haarprodukten beschäftigt habe. Das hat sich schlagartig geändert, nachdem ich mir Ende Februar zum ersten Mal nach fünf Jahren eine richtige Frisur gegönnt habe. Spliss weg, Longbob, Pony. Optisch für mich immer noch die beste Entscheidung überhaupt, aber gleichzeitig pflegeintensiver als gedacht.

Wer einen Pony hat, der weiß, wovon ich rede. Morgens steht er zu allen Seiten ab, fettet trotz trockener Stirn schneller als das andere Haar und sieht oft so aus, als wäre er seit Tagen nicht mehr gewaschen worden. Manchmal zieht der restliche Haaransatz dann auch noch mit, sodass man in der Versuchung ist, täglich den Kopf unter die Dusche zu halten. Dass übermäßiges Shampoonieren sowohl für Haut als auch Haar allerdings nicht die beste Lösung ist, ist kein Geheimnis. Und genau hier kommen die Trockenshampoos von Batiste zum Einsatz.

Nach einer kleinen Befragung im Bekanntenkreis haben die meisten schon einmal Trockenshampoos anderer Marken ausprobiert. Und sind zu einem sehr ähnlichen Ergebnis gekommen: Das Prinzip ist klasse, aber gerade auf dunklem Haar hinterlässt es häufig einen weißen Schleier, den man nicht auskämmen kann. Das hat sich auch Batiste zu Herzen genommen und die Produktreihe „Hint of Colour“ entwickelt. Diese besitzt nämlich Farbpigmente, beugt so pudrigen Resten vor und kaschiert bei gefärbtem Haar sogar leicht den Ansatz. Sodass ein erneuter Friseurbesuch ein wenig nach hinten verschoben werden kann.

Erhältlich sind die Batiste Hint of Colour Dry Shampoos in den drei Nuancen „hell & blond“, „mittelbraun & brünett“ sowie „schwarz & dunkelbraun“. Preislich liegen sie bei 4,99€ (UVP), fassen 200ml und sind bei Douglas, douglas.de, Real, Globus und Müller erhältlich.



Allgemein:
Die Verpackung ist schlicht, aber aussagekräftig gehalten. Je nach Nuance sind farblich passende Muster darauf abgebildet, die an Haare erinnern, daneben findet man den Markennamen, die Nuance sowie eine Erklärung zur Anwendung.
Zieht man die silberne Kappe ab, kommt der Sprühkopf zum Vorschein. Er ist bei allen Nuancen weiß und hat eine perfekte Größe, um gleichmäßigen Druck auszuüben.

Farbe: Ich denke, die Beschreibungen treffen es ziemlich gut, wie ihr anhand der Swatches sehen könnt. Mit meinen gefärbten, dunkelbraunen Haaren greife ich zu der Farbe „schwarz & dunkelbraun“, die perfekt passt und meinen Ansatz leicht kaschiert.

Anwendung: Zuerst sollte man sich ein Handtuch über die Schultern legen, dann die Dose ordentlich schütteln und von ihrem Deckel befreien. Im Anschluss kann man den Haaransatz auch schon aus ca. 30cm Entfernung einsprühen. Dabei nimmt man einen pudrigen, für mich sehr angenehmen Duft wahr, der einem das Gefühl von „frisch gewaschen“ gibt.
Im Anschluss sollte man das Shampoo kurz einmassieren, die Haare bürsten und wie gewohnt stylen. An dieser Stelle sollte ich sagen, dass ich bislang kein Trockenshampoo ausprobiert habe, das sich im Haar so angenehm anfühlt. Es klebt nicht, hinterlässt ein weiches Gefühl und man braucht weder Angst vor pudrigen Resten zu haben, noch vor einem unnatürlichen oder gar fettigen Ansatz.




Kaufempfehlung:
Ja

Fazit:
Seit ich den Pony habe, möchte ich nicht mehr ohne. Meine Nuance lässt sich leicht auftragen, verklebt die Haare nicht und erfüllt zuverlässig seinen Zweck. Sollte man sich mal versprühen, kriegt man die Farbe übrigens problemlos von Kleidung, Haut und Möbeln entfernt. Insofern gibt es von meiner Seite aus nichts, was man beanstanden könnte.

Wie gefällt euch die Idee von getönten Trockenshampoos? Habt ihr vielleicht schon eins von Batiste getestet? Und warum würdet ihr es gerne ausprobieren wollen?

Liebe Grüße

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