[AMU + FOTD] Der Nudelook mit Clinique

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Hallo ihr Lieben,

nach einer wunderschön entspannten, blogfreien Woche mit meiner Schwester möchte ich euch heute endlich mal wieder einen Look zeigen. Er trägt den schlichten Namen "Nude" und gehört zu einem von vier Farblooks, die Clinique mit den hauseigenen Produkten kreiert hat. Als ich gefragt wurde, welchen ich gerne testen möchte, fiel mir die Wahl allerdings keinesfalls leicht. Denn auch der zarte Pinklook, den ihr hier bei Paddy seht, hat mir unheimlich gut gefallen. Doch da ich derzeit mehr zu knalligen Lippenfarben greife, gab es also das folgende, süße Päckchen, über das ich mich sehr gefreut habe:


Nachdem die Fotos im Kasten waren, habe ich dann auch sofort begonnen, die Schätze zu nutzen und bin bisher bei folgendem Fazit gelandet: Das Duo Like Mink ist ein Traum. Die Textur ist sehr angenehm und zart zu verarbeiten, die beiden Nuancen wirklich perfekt für ein schlichtes Make-Up geeignet. Kein Wunder, dass ich die Kombi in letzter Zeit so oft verwendet habe!
Der Augenbrauenstift ist mir leider einen Ticken zu dunkel, generell aber toll zu verwenden und sehr haltbar. Haltbar ist auch der Quickliner in einem tollen Schokobraun, der seine Verwendung inzwischen gerne auf der unteren Wasserlinie findet.


Womit ich zu guter Letzt leider nicht so gut klar komme, ist die Mascara. Das liegt aber wohl primär an meinen aktuell absolut gruseligen Wimpern, die dank Hormonumstellung und Cortison reihenweise ausgefallen und abgebrochen sind. Eine richtige Review gibt es also erst, wenn meine Wimpern wieder im Normalzustand sind. Insofern versucht bei den kommenden Bildern möglichst darüber hinwegzusehen. Gleiches gilt leider auch für meine Haut, die seit den Bildern jedoch zum Glück wieder etwas besser aussieht:


Augen:
  • RdL Base
  • Clinique Like Mink:
  • Ton 1 (Gesamtes Lid)
  • Ton 2 (Außenwinkel)
  • Clinique Liner Intense Chocolate
  • Clinique Lash Power Mascara
  • Clinique Liner for Brows

Gesicht & Lippen:
  • Catrice Camouflage
  • Bare Minerals Foundation Fair
  • Clinique Blush Ginger Pop
  • Estée Lauder l/s Intense Nude

Zu dem sehr schlichten Nude-AMU, welches ich übrigens entgegen der empfohlenen Clinique-Variante geschminkt habe, habe ich zu einem meiner Lieblingsblushs gegriffen: Ginger Pop. Mein einziger Cheek Pop, bei dem man inzwischen sogar Abnutzungsspuren erahnen kann.
Auf den Lippen gab es dazu ausnahmsweise mal kein Clinique-Produkt, sondern einen der neuen Estée Lauder Envy Lipsticks, welche ja gerade die Runde durch die Bloggerwelt machen. Meiner Meinung nach absolut zurecht, weshalb mich Intense Nude ständig begleitet. Auch hier wird natürlich eine Review folgen.


Wie gefällt euch der Nude-Look von Clinique? Findet ihr Like Mink genauso schön, schlicht und
wirkungsvoll wie ich? Oder hättet ihr euch für eine andere Farbvariante entschieden?


Liebe Grüße


[Review + Swatch] Sleek iDivine Palette - Del Mar Volume I (LE)

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Vergangene Woche klingelte es an der Tür und der Postbote drückte mir ein Päckchen in die Hand, über das ich mich sofort gefreut habe. Denn die Päckchen von Shades of Pink erkennt man sofort an ihrer süßen Aufmachung, sodass man sich einfach freuen muss, wenn man eins bekommt - ganz egal, was drin ist.
Aber das Öffnen hat die Freude dann noch einmal gesteigert, denn enthalten war die wundervolle, neue Del Mar Palette von Sleek, die ich mir als Sammlerin ohnehin hatte zulegen wollen. Und nachdem ich nun also etwas über eine Woche Zeit hatte, das Schätzchen zu testen, möchte ich es euch gerne vorstellen:


Die Del Mar Volume I kostet bei SoP wie alle Sleek Paletten 9,99€, ist ab sofort limitert erhältlich, beinhaltet ganz gewohnt 12 hübsche Farben à 1,1g und ist mindestens 12 Monate lang haltbar.


Allgemein: Die Umverpackung der limitierten Sommerpalette macht sofort Lust auf Urlaub. Denn ganz getreu dem Motto Del Mar sind schemenhaft ein Strand mit Sonnenuntergang, Palmen, blauer Himmel, Wolken, Felsen und ein Schiff angedeutet, die auch diese Verpackung zu einem Sammlerstück machen.
Die Palette selbst ist leider wie immer im schlichten, matten Sleek-Schwarz mit glänzendem Schriftzug gehalten, besitzt jedoch auf der Vorderseite den kleinen "Del Mar Limited Edition" Vermerk, der das Finden in der Schublade erleichtert.


Aufgeklappt erwartet einen das gewohnte Sleek Bild. Zwölf Farbtöpfchen teilen sich auf zwei gleichmäßige Reihen auf, haben knapp den Durchmesser eines 20 Cent-Stücks und bringen einen zweiseitigen Applikator mit. Im Deckel verbirgt sich daneben wieder ein praktischer, großer Spiegel sowie eine Plastikfolie, auf der die einzelnen Nuancenamen stehen. Toll wäre es, wenn Sleek sie irgendwann unter den Pfännchen abdrucken würde, da ich die Folien als etwas störend empfinde und meist fix entsorge.


Lounge Lovers: Die sonst so bunte Palette beginnt mit einem meiner liebsten Töne als Liebhaberin neutraler Schimmerlidschatten. Denn Lounge Lovers ist ein schimmerndes, mittleres Gold-Khaki, das sich hervorragend verarbeiten lässt und vor allem auf dem beweglichen Lid eine tolle Figur macht.

Poolside: Gleich daneben haben wir einen matten Blauton, der seinem Namen Poolside komplett gerecht wird. Auch er lässt sich gut und gleichmäßig applizieren, ist für mich aber am ehesten ein Außenwinkelkandidat, da er doch recht dunkel herüberkommt.

Sunset Strip: Noch vor ca. zwei Jahren hättet ihr mich mit Orange verjagen können. Aber heute liebe ich alle peachigen Nuancen und somit auch den matten Sunset Strip, dessen Qualität super ist.

Ambience: Matt geht es auch mit Ambience weiter, der für mich wieder in den Außenwinkel oder unter den Wimpernkranz gehört. Denn ist ein tiefes, kühles Violett mit Aubergineneinschlägen.

Chilled Out: Matte Weißtöne kann man eigentlich nie genug haben. Zum Verblenden und auch für den Innenwinkel ist demnach Chilled Out perfekt, obwohl er nicht so deckend agiert wie die anderen.

Blue Marine: Zum Abschluss von Reihe eins gibt es nochmal ein tieferes, grünes und vor allem mattes Petrol, das sich hübsch mit Poolside ergänzen kann.


Opening Party: Reihe zwei eröffnet wortwörtlich mit einer kleinen Farbparty. Opening Party ist nämlich ein schimmernder Violettton, der toll in Kombination mit Ambience im Außenwinkel aussieht. Allerdings neigt er leider ein wenig zum Krümeln und schwacher Pigmentierung.

On the Rocks: Für mich neben dem noch kommenden Feel Euphoric der heimliche Star der Palette. On the Rocks ist ein dezent gold schimmernder Orangeton, der aufgetragen fast eine pastellige Note trägt. Qualitativ einwandfrei und ich wünschte mir, es gäbe ihn auch als Rougeton.

Talamanca: Zwischen viel Farbe kommt dann in der zweiten Reihe der matte Talamanca, der einfach ein schlichtes, helles Braun darstellt, das man vor allem schön zum Ausschattieren nutzen kann.

Feel Euphoric: Hallöchen, Favorit! Feel Euphoric ist ein traumhafter Lachston Richtung Rosa und für mich der perfekte Frühlingston auf dem beweglichen Lid. Frisch, leicht, nicht zu knallig und trotzdem farbig. Ein Make-up folgt ganz sicher bald.

Balearic Beat: Qualitativ ist Balearic Beat auch ein schöner Kandidat, da sein mattes Finish sehr gleichmäßig zu applizieren ist. Leider ist dieses Knallgrün jedoch nicht ganz mein Fall, sodass er eher selten zum Einsatz kommt.

Paradise: Ähnlich geht es mir mit Paradise, der ein mattes, etwas knalligeres Violett darstellt und die Palette somit auf der Violettseite toll abrundet, für mich aber etwas schwierig alltagstauglich zu verwenden ist. Natürlich ist das aber reine Geschmackssache und wer so etwas gerne trägt: Qualitativ ist er super.


Kaufempfehlung: Ja

Fazit: Auch die Del Mar Volume I kann wieder mit ihrer gewohnten Sleek Qualität und tollen, leicht zu verarbeitenden Farben punkten. Dank ihrer sommerlichen und trotzdem nicht zu knalligen Zusammenstellung ist sie außerdem für viele Schminkwillige geeignet und meiner Meinung nach ein hübscher Einstieg, um sich an ein wenig mehr Farbe zu wagen. Und ist einem gerade mal nicht danach, zaubert man eben was Schlichtes mit Chilled Out, Lounge Lovers und Talamanca. Kurzum: Eine klare Kaufempfehlung für alle Sleek-Liebhaber und solche, die es gerne noch werden möchten! Einen tollen Look zu der Del Mar gibt es übrigens schon bei der lieben Sindy. Eine weitere Review bei Elli.


Wie gefällt euch der neuste Sommerstreich aus dem Hause Sleek? Bekommt ihr bei dem Anblick auch
sofort Lust auf Urlaub, Meer und gute Laune? Oder lässt sie euch trotz der Farben eher kalt?


Liebe Grüße


[Rezept] Zitronenkuchen im Osterei

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Ostern steht direkt vor der Tür und wahrscheinlich haben die meisten von euch bereits geplant, was an den Feiertagen auf den Tisch soll. Aber vielleicht sucht der ein oder andere ja doch noch nach einer süßen Idee fürs Brunch, zum Verstecken oder einfach nur eine Resteverwertung für schöne Eierschalen. Und deshalb möchte ich euch diese geniale Idee, die ich dank meiner besten Feundin auf Cupcake Project entdeckt habe, nicht vorenthalten.
Denn Osterzeit ist Eierzeit und warum die Schalen immer wegwerfen, wenn man sie so simpel und fix weiterverwerten kann? Kurzerhand habe ich mich also vor gut 3 Wochen selbst an das Experiment gewagt und zu meiner Überraschung ist es gut geglückt. Mit eigenem Füllrezept, dem aber im Prinzip keine Grenzen gesetzt sind - solange der Teig aufgeht. Beginnen wir also von Vorne:


Zutaten für ca. 12 gefüllte Eier:

  • 2 Eier (+ 10 leere Schalen Größe M-L)
  • 90g Rohrzucker
  • 120g weiche Butter
  • 190g Mehl
  • 110 ml Milch
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL Zitronensaft
  • Geriebene Zitronenschale

Zuerst haltet ihr entsprechende Auffangbehälter für die Eier bereit. Nun stecht ihr ein kleines Loch in die Unterseite (bspw. mit einem Korkenzieher oder Messer) und verbreitert es ganz vorsichtig ein Stück.


Ist das Loch breit genug, um das Ei zu entleeren, kippt ihr es um und lasst den Inhalt in einen Auffangbehälter fließen. Es macht Sinn, die Eier hier direkt für die gewünschten Backwerke vorzuportionieren, da das Trennen später eher schwierig ist.
Um dem Eigelb ein wenig auf die Sprünge zu helfen, kann man den Vorgang mit einem kleinen Messerstich ins Innere beschleunigen.


Sind die Eier ausgeleert, heißt es Badezeit! Ca. 30 Minuten sollten die leeren Schalen in Salzwasser auskochen, um ggf. Keime abzutöten und die Membran soweit vorzubereiten, dass sie später nicht am Kuchen festklebt. Achtung: Denkt daran, dass die Eier nur untergehen, wenn sie selbst mit Salzwasser gefüllt sind!


Derweil könnt ihr euch an den Teig machen, der nach meinem Rezept simpler kaum sein könnte. Ihr schlagt die Butter mit dem Zucker schaumig, gebt die Eier hinzu und abschließend die übrigen Zutaten - ausgenommen der Milch. Diese lasst ihr zum Schluss langsam einlaufen, bis die gewünschte, cremige Konsistenz erreicht ist.
Nachdem ihr die Eierschalen auf etwas Küchenpapier getrocknet habt, könnt ihr sie mit Alufolie in einer Muffinform fixieren, damit sie beim Backen nicht umkippen. Nun füllt ihr jedes Ei ca. zu 2/3 mit dem Teig. Am besten klappt es mit einer Kanüle, die ca. die Dicke eures Lochs hat.


Sind alle Eier gefüllt, heißt es bei 175°C (Umluft) für ca. 15-20 Minuten ab in den Ofen. Eure Eier sind dann fertig, wenn der Teig an der Oberfläche zu sehen ist und durch wirkt. Ansonsten hilft der typische Stäbchentest weiter.


Frisch aus dem Ofen sehen die Schätze erstmal nicht ganz so toll aus, da in den meisten Fällen etwas Teig über den Rand läuft. Diesen kann man aber ganz schnell abknibbeln oder zur Not mit einem Schwämmchen entfernen. Et voilá: Fertig sind die lustigen Ostereier der etwas anderen Art!


Die Idee klingt erstmal aufwändig, ist aber wirklich einfach nebenher zu meistern, wenn man gerade sowieso eine Backorgie einlegt, für die man viele Eier braucht.
Und darüber hinaus lohnt sich der Aufwand absolut, denn die Gesichter der nichtsahnenden Gäste sind am aller besten! Vor allem wenn sie, wie meine, normalerweise gar keine Eier mögen und dann plötzlich auf der Kaffeetafel vermeintlich hart gekochte Schätze vorfinden ;) Und wer keinen Zitronenkuchen mag, der nimmt eben eins seiner Lieblingsrezepte für anderen Kuchen.


Wie gefällt euch diese süße, etwas abgedrehte Osterei-Idee? Kanntet ihr sie vielleicht sogar schon
und habt sie einmal umgesetzt? Oder wäre euch der Aufwand und das Drumherum zu groß?


Liebe Grüße


[Review + Swatch] Dior Addict Fluid Stick - 239 Frisson, 373 Rieuse, 389 Kiss me, 479 Magique, 639 Artifice

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Obwohl ich sonst glossige Texturen nicht besonders mag, haben es mir die Dior Fluid Sticks bereits auf den Pressebildern angetan. Die edle Verpackung, die sommerlichen Farben: Absolut mein Beuteschema. Und spätestens nach Lus Tragebildern und den Schwärmerein einer guten Freundin war es dann endgültig um mich geschehen, sodass im Rahmen der Glamour Shopping Week und einem Kleiderkreisel-Glücksgriff gleich fünf der Neuheiten bei mir einziehen durften. Und diese möchte ich euch nun gerne näher vorstellen:


Die Fluid Sticks liegen preislich zwischen 29€ und 33€, sind permanent an allen Dior-Countern erhältlich, laut Verpackung 12 Monate haltbar und fassen jeweils 5,5ml.


Allgemein: Die Verpackung ist wie bei den meisten Dior Produkten der Wahnsinn. Die Umverpackung ist schlicht silber glänzend mit dem Dior Addict Schriftzug und allen wichtigen Informationen. Die Fluid Sticks selbst erinnern optisch an die der Dior Addict Lippenstifte. Dementsprechend sind sie eckig, besitzen oben eine runde Erhöhung mit dem Dior Logo und sind in Silber gehalten.


Die Besonderheit ist bei den Sticks jedoch, dass sie unten durchsichtig sind und man dementsprechend die Farbe einsehen kann, welche in Lippenstiftform eingefüllt wurde. Eine tolle, sehr schicke Idee, die einiges hermacht.
Außerdem zieht man die Fluid Sticks nicht heraus, sondern schraubt sie einfach auf. Im Deckel befindet sich dann der zungenförmige, weiche Applikator, mit dem man das Produkt aufträgt.


Auftrag und Haltbarkeit: Laut der Verpackung handelt es sich bei den Fluid Sticks um Lip Hybrids. Eine Mischung aus Lippenstift und Gloss, was diese Produkte auch so spannend für mich macht.
Die Textur ist sehr angenehm und schwer zu beschreiben. Leicht, zart, feucht, cremig und glosstypisch etwas klebrig. Dennoch mag ich sie auf den Lippen sehr gerne, da sie kleine Unebenheiten (von denen ich aktuell leider sehr viele habe) toll kaschiert, farblich sehr gleichmäßig wird und sich auch nach längerer Tragezeit gut anfühlt. Und auch der Auftrag an sich funktioniert dank der weichen, schön geformten Applikatoren sehr leicht, wobei ich empfehlen würde, ein bisschen Farbe abzustreifen, damit es nicht zu viel wird. Denn schon ein bisschen reicht, um die Lippen gut einzufärben.


Mit der Haltbarkeit bin ich auch sehr zufrieden. Kussecht sind sie natürlich leider nicht, aber nichtsdestotrotz haftet die Farbe rund drei Stunden auf meinen Lippen, bevor sie sich dann gleichmäßig verabschiedet. Und ein ganz wichtiger Punkt zum Schluss: Sie laufen nicht aus und verziehen sich auch nicht in die Fältchen.


239 Frisson: Hierzu konnte ich online kaum Swatches finden und im Laden war er bereits vergriffen, sodass ich Frisson auf gut Glück bestellt habe - zum Glück! Denn es ist ein traumhafter, leichter Peachton, der aktuell genau in mein Schminkherz trifft. Er erinnert mich ein wenig an Fresh & Frisky von MAC. Nur eben in glossig.


373 Rieuse: Dieser Ton durfte dank besagter Freundin mit und ich liebe ihn. Denn es ist ein super frisches Candypink mit Koralleinschlägen, das nahezu jedem stehen und gefallen dürfte.


389 Kiss me: Zu meiner größten Überraschung die Farbe, die ich im Gesamten am wenigsten spannend an mir finde, obwohl sie wunderschön ist. Denn es ist ein recht schlichtes Rosa mit toller Deckkraft, entlockt mir aber kein richtiges Wow-Gefühl. Vielleicht, weil ich aktuell eher auf knalligere Farben oder Koralltöne stehe.


479 Magique: Einer der Töne, der dank Lu einziehen durfte. Magique ist eine etwas knalligere, pinkere Version von Rieuse und gefällt mir damit richtig gut für den kommenden Sommer. Ein absoluter Favorit, den ich sogar noch lieber mag als das Paradestück Wonderland der neuen Fluid Sticks.


639 Artifice: Und hier haben wir mein Schnäppchen, das ich mir so wohl nie gekauft hätte, was wirklich schade gewesen wäre, denn es ist das erste leuchtende Orange mit Rotstich, das mir richtig gut gefällt. Und es ist tatsächlich die Nuance, die ich bisher am häufigsten getragen habe und noch sehr oft tragen werde.


Kaufempfehlung: Ja

Fazit: Die Fluid Sticks gehen schon eher in Richtung Lipgloss, haben aber eine so angenehme Textur, dass ich sie auch als Lippenstift-Liebhaberin sehr gerne mag und trage. Darüber hinaus finde ich die Farben  einzigartig, was sicher an der tollen Deckkraft in Verbindung mit dem glossigen Glanz liegt, was man sonst in der Form nirgends findet. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass Wonderland und vielleicht noch ein, zwei andere Nuancen früher oder später bei mir einziehen werden.


Wie gefällt euch die neue Produktkategorie von Dior? Findet ihr die Farben genauso hübsch und 
einzigartig? Und habt ihr vielleicht bereits eine der Nuancen getestet, die ihr mir empfehlen könntet?


Liebe Grüße

[FOTD + AMU] Pink gedopt durch den Frühling

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Leider haben mich Hörsturz und Unistress derzeit wieder so liebevoll unter ihre Fittiche genommen, dass mir kaum noch Zeit für anderes bleibt. Aber trotzdem versuche ich mir meine schönen Momente natürlich nicht nehmen zu lassen und dazu gehört für mich auch morgens das nahezu meditative Schminken, welches mir momentan richtig viel Spaß macht. Denn Make-up-technisch ist der Frühling absolut meine Jahreszeit. Zarte Farben auf den Augen, knalligere auf Wangen und Lippen = Perfektion in meiner Routine. Und auch wenn sich meine Looks dadurch alle ein klein bisschen ähneln, möchte ich euch den ein oder anderen Liebling nicht vorenthalten:


Augen:
  • RdL Base
  • Urban Decay Dope (gesamtes Lid)
  • Sleek Au Natural Bark (Außenwinkel)
  • LCN Liner
  • Clinique High Impact Waterproof Mascara

Gesicht & Lippen:
  • Catrice Camouflage
  • Bare Minerals Foundation Fair
  • Clinique Blush Berry Pop
  • MAC MSF Porcelain Pink
  • Bobbi Brown l/s Pink

In meiner Vice 2 Review habe ich bereits erwähnt, dass ich Dope gerne fürs gesamte Lid verwende. Und ich denke, man sieht jetzt auch warum! Es ist einfach ein idealer, subtiler Schimmerton, der niemals angemalt aussieht, sondern immer zurückhaltend dezent. Dazu meinen Liebling Bark von Sleek in den Außenwinkel und fertig ist das schlichte AMU.
Auf den Wangen gab es dann einen kleinen Farbklecks mit meinen liebsten Clinique Cheek Pops (Hier Berry Pop) und einem Hauch Porcelain Pink, den man leider wirklich nur erahnen kann. Anders als den genialen Lippenstift Pink von Bobbi Brown, den ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und täglich tragen könnte.


Wie gefällt euch diese doch sehr schlichte Zusammenstellung mit Fokus auf den Lippen?
Mögt ihr solche Kombis aktuell auch am liebsten? Oder darfs auf den Augen sommerlich knallen?


Liebe Grüße

[Review + Swatch] Chanel Rouge Allure Velvet Lipstick - 34 La Raffinée

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Jeden Frühling erlebe ich dasselbe: Meine Lust auf starke, intensive Augen-Make-ups verfliegt allmählich und dafür möchte ich umso tiefer im Blushpfännchen rühren und tolle Farben auf die Lippen bringen. Ob Pink, rötliche Nuancen, Koralle oder inzwischen gar ein wenig Orange: Ich bin recht experimentierfreudig geworden, habe aber natürlich auch neben den 5 for Lips noch Lieblinge, zu denen ich häufiger greife. Und einen davon möchte ich euch heute näher vorstellen. Gekauft hatte ich ihn übrigens dank meiner lieben Ju, die ihn hier auf ihren Lippen gezeigt hat.


La Raffinée gehört zu den permanenten Allure Velvet Lippenstiften und kostet 30,95€ bei Parfumdreams, ist aber auch in jeder anderen Parfümerie erhältlich. Er fasst 3,5g und ist 18 Monate haltbar.


Allgemein: Die Verpackung der Chanel Allure Reihen gehört für mich mit den Dior Addicts zu den allerschönsten und besondersten im Lippenstiftbereich. Die Umverpackung ist im edlen Chanel-Stil schwarz und gold gehalten. Außerdem findet man auf dieser alle wichtigen Informationen inklusive der Haltbarkeit, die viele Firmen sonst leider weg lassen.
Der Lippenstift selbst besitzt eine durchgehende, glänzend schwarze Hülle mit Chanel-Logo und lässt sich mit einem Klickmechanismus auf das goldene Rückteil öffnen. Herausgedreht hat der Stift eine tolle Form zum Auftragen und besitzt eingeprägt erneut den Markennamen.



Auftrag und Haltbarkeit: La Raffinée ist für mich die Frühlingsfarbe schlechthin. Es ist ein tolles, gedecktes Rosa-Rosenholz mit mattem Effekt, den man beliebig intensivieren und mit Lipgloss verändern kann. Die Textur ist dabei so einzigartig, dass ich sie immer noch nicht richtig beschreiben kann. Leicht, sanft, cremig, aber gleichzeitig fest. Demnach lässt sich La Raffinée perfekt auftragen, wird sofort gleichmäßig und lässt die Lippen trotz mattem Finish gepflegt erscheinen.
Noch lieber als den Auftrag mag ich jedoch die Haltbarkeit, die bei mir gute 4 Stunden beträgt, ohne dass die Lippen aufgetrocknet werden. Sie fühlen sich auch nach dem gleichmäßigen Verschwinden weich und zart an.


Kaufempfehlung: Ja

Fazit: Ich liebe La Raffinée heiß und innig, weshalb er mich bereits seit letztem Frühling stets begleitet und es anderen Schätzen schwer macht, benutzt zu werden. Er hat genauso wie La Somptueuse perfekte Trageeigenschaften, eine tolle Farbe, schmeckt nach nichts, obwohl er angenehm pudrig riecht und hält zudem super. Deshalb gibt es natürlich eine klare Kaufempfehlung für alle Liebhaber dieser Reihe.


Wie gefällt euch La Raffinée von Chanel? Seid ihr auch Fans des Finishs oder bevorzugt
ihr aktuell glänzendere Nuancen? Und welche Allure Velvet Nuance könnt ihr noch empfehlen?


Liebe Grüße