Diesen Tag werdet ihr wohl schon auf ein paar Seiten gesehen haben und nun hat es auch mich dank der lieben Suz erwischt 😉 Es geht also darum, aufzuzählen, was ich durch das Bloggen für mich gelernt habe. Und ich musste feststellen, dass es mehr ist als ich bisher dachte:
1) Auf einem schwarzen Hintergrund lässt es sich nicht so schön fotografieren wie auf einem hellen.
2) Mein Makromodus hat mir eine Freundschaft angeboten und zugleich den Krieg erklärt. Denn nur mit ihm kann ich scharfe Feinaufnahmen machen, aber nur wegen ihm bin ich manchmal mit den Nerven am Ende. Denn ist der Winkel auch nur minimal falsch, streikt er einfach.
3) Ein gleiches Produkt kann es schaffen, bei unterschiedlichen Bloggern die ganze Sparte von „sehr schlecht“ bis „Lieblingsprodukt“ abzudecken.
4) Außerdem habe ich gelernt, dass ich mich nur nur über E-Mails mit dem Absender eines Freundes freuen kann, sondern auch über welche mit dem Betreff „[Kommentar] …Thema…“.
5) Neid und Missgunst sind zwei Dinge, die anscheinend unweigerlich mit dem Bloggen verbunden sind.
6) Dank meinem eigenen Blog und vielen tollen Lesern konnte ich schon diverse neue Blogs für mich entdecken und abonnieren.
7) Listen sind noch bessere Freunde, als ich bisher dachte. Denn dank ihnen behält man den Überblick, was man schon gereviewt, geswatcht und veröffentlicht hat.
8) DM, Rossmann und Co. verstehen sich besser in der Kunst des Verführens als so mancher Mann.
9) Die Welt des Bloggens hat so viele unterschiedliche Facetten, dass ich sie wahrscheinlich niemals ganz kennenlernen werden kann.
10) Bloggen kostet viel Zeit, viel Mühe, viele Ideen, viel Engagement – Zahlt sich aber mit jedem einzelnen Feedback aus. 
11) LE, AMU, FOTD sind keine Fremdwörter mehr, sondern gehören plötzlich zum alltäglichen Wortschatz – Zumindest zum Eigenen, was man spätestens dann merkt, wenn einen das Gegenüber fragt, in welcher Welt man eigentlich lebt 😉
12) Wenn es um Kontakte geht, ist Twitter ein treuer Freund und Helfer.
13) Bloggen hat wenig mit Oberflächlichkeit zu tun. Denn hinter jeden geschriebenen Wort steckt jemand, der sein Herzblut da herein gelegt hat und sich täglich aufs neue bemüht, seine Leser auf dem neusten Stand zu halten. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
14) „Leider“ habe ich auch gelernt, dass Frau doch mehr braucht, als nur einen Lippenstift – Und natürlich, dass das Wort „brauchen“ relativ ist.
15) Zu guter Letzt habe ich aber eine Sache gelernt, die mir wichtiger ist als alles andere: Egal wie viele Leser man hat, egal was die anderen zu einem sagen und egal wie viel Zeit man braucht, um eine LE ausfindig zu machen: Die Leidenschaft hinter allem wächst mit jedem Post, jeder Aktion, jedem Gedanken ein kleines bisschen mehr 🙂
Diesen Tag würde ich gerne an alle weitergeben, die das hier lesen und besonders an die folgenden sieben Damen:
Ich weiß, dass noch 2 Tags offen sind, die ich beantworten wollte (von Marislilly und Merrick), aber ich meine, dass es noch mindestens einen mehr gab. Sollte diejenige, die mich noch getaggt hatte, das hier lesen, dann poste mir bitte nochmal den Link 🙁 
Liebe Grüße, 
Jadeblüte