[Alltag] Unsere Mäuschen

In der Vorstellung hatte ich unsere Kleinen schon einmal kurz erwähnt, aber bildlich kann man sich ja immer alles besser vorstellen ;) Deshalb hier ein paar Fotos von unseren Rennmäusen:

Die beiden Braunen sind unsere Männer und wohnen derzeit in einem 120x50er Aquarium im Schlafzimmer. Die Graue haben wir aus dem Tierheim geholt und mit einer kleinen, schwarzen vergesellschaftet, was super geklappt hat =) Seitdem leben sie in einem 130x40er Aquarium im Wohnzimmer. Die Orange war unser kleines Sorgenkind, was sich nach dem Tod ihres Partners nicht mehr vergesellschaften lassen wollte. Zum Glück haben wir woanders für sie einen geeigneten Partner gefunden, sodass sie nun dort lebt.













Ich glaube, man kriegt einen ganz guten Eindruck, wie abwechslungsreich und turbulent das Leben mit ihnen sein kann. Gerade unsere Schwarze ist unheimlich neugierig und liebt die Kamera, um darauf herumzuklettern ;) 

Mit diesen Bildern wünsch ich noch einen schönen Sonntagnachmittag! 

Liebe Grüße
Jadeblüte

Kommentare:

  1. So tolle Tiere.. irgendwann werd ich mir wohl auch mal nen Pärchen holen. (ach was ich nicht alles will.. ^^)

    Und suuuper dass es mit denen in so großen Becken klappt.. die Prügeln sich ja gerne mal wenn se zu viel Platz haben.
    Aber vor allem cool, dass sie überhaupt so viel platz bekommen ^^

    mag ja die agoutis, also die wildfarbenen gerbil total..

    sag mal was hast du so für erfahrungen männchen/weibchen? sind die männer ruhiger?

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  2. Also ich habe seit ich klein bin Mäuse und konnte bisher bei Männchen und Weibchen-Pärchen kaum Unterschiede feststellen.

    Allerdings habe ich das Gefühl, dass Männer gelassener und ruhiger sind. Meine Frauen haben fast alle früher oder später Drahtnagen angefangen (Sehr nervtötend), während sich die Männer immer brav aufs Knabbermaterial beschränkt haben ;)
    Aber auch da gibts natürlich wieder Ausnahmen - Wie fast überall^^ Mein erstes Damenpärchen war zum Beispiel die Ruhe selbst und absolut handzahm, während ein Männchen zum totalen Raufbold wurde =/

    Zum Platz kann ich nur sagen, dass ich mit 2er Gruppen noch nie schlechte Erfahrungen hatte. Nur bei mehr wird es oft kompliziert, aber auch das kann unter Umständen funktionieren. Ich hatte damals von einem Wurf Mutter und zwei Töchter behalten (Vater ist natürlich umgezogen) und das lief auch alles problemlos =)
    Mein Negativbeispiel war eine 3er Herrengruppe, die aber so auch nicht geplant war - Lange Geschichte. Die hat sich leider zerstritten, auch wenn es nochmal gut ausgegangen ist.

    Ich würde dir also empfehlen, einfach mal einen Züchter zu besuchen und zu schauen, welche dich mehr angesprechen =) Ob Männchen oder Weibchen kannst du dann immer noch überlegen.

    Liebe Grüße
    Jadeblüte

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  3. Nuja.. brauch nich zum Züchter, ich arbeite im Fachhandel, die kommen also von allein zu mir.. :D
    befrag nur gerne langjährige Züchter bei Tieren die ichs elbst noch nicht hatte, oder eben nur kurz, weil man da einfach am meisten lernt (außer natürlich man hat se selbst daheim)
    Und da wir in letzter Zeit viele Leute haben deren Tiere sich in großen Becken zerstritten haben und mir ne Züchterin sagte 60er Becken wäre ideal.. find ich ja bissl klein..

    Un da es ja bei den meisten nagern so ist, dass die Männer ruhiger wirken.. (meine ersten Rattenweiber waren aber auch ruhiger als die ersten Männer, das is wohl iwie schicksal ^^)

    Hab jetzt aber auch schon oft gehört dass es einfach mit zweier paaren am einfachsten ist..

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  4. *g* Das ist natürlich super praktisch :D

    Ein 60er finde ich auch ganz hart. Wir hatten unser Sorgenkind für knapp 2 Wochen alleine in einem und das tat mir schon in der Seele weh... Kein Platz zum Rennen, kaum Streu, um tief zu buddeln. Ich war wirklich froh, als wir ein neues zu Hause für sie gefunden haben.

    Ich glaube, viele machen auch Fehler bei ihren Tieren, nehmen sie wie Kuscheltiere zu lange raus - am besten noch mit frisch gewaschenen, pafümierten Händen, sodass der Sippengeruch endgültig verloren geht - machen einzeln Auslauf, um ihnen "was Gutes zu tun" etc. Da ist Streit natürlich auch bei Zweiergruppen vorprogrammiert.
    Aber im natürlichen Raum leben Gerbils auch meist max. zu Zweit, wenn nicht gar bis zur Paarungszeit alleine. Insofern sind große Dauergruppen auch wider ihrer Natur. Und da wundern sich dann die meisten, weshalb sich ihre Gruppen plötzlich streiten, Reviere bilden und totbeißen...

    Kurzum: Richtig, Zweier Pärchen sind da am Einfachsten^^ Und - wie ich finde - auch am schönsten, da sie wesentlich anhänglicher werden, wenn sie nur zu Zweit sind ;)

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